Biografisches

1951

geboren in Remscheid

1971
erste Kontakte zur Kunst durch die französische Malerin Lydia d´Hubert

1973
Beginn der Malerei / realistische Arbeiten / Selbstudium

1985
Es entstehen realistische Landschaftsbilder Studienreisen Marokko, Tunesien, Israel, Türkei, Frankreich, Sri Lanka

1986
Abwenden von der realistischen Landschaftsmalerei Experimentelle Arbeiten / Materialcollagen

1995
Hinwendung zur abstrakten Malerei

Gerd Wroblowski lebt seit 1983 in Wuppertal.

Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet der Autodidakt Gerd Wroblowski die Lust der Farb- und Formsprache aus.



Seine kraftvollen, abstrakten Kompositionen vereinen eine weitreichende Palette künstlerischer Techniken über Acryl-, Öl-, Temperafarben. Der Maler setzt satte, pastose Farben, kombiniert Sand und collagiert Stoff und Papier zu erfahrbaren, experimentierfreudigen Bildern. So ungegenständlich seine Werke auf Karton oder Leinwand wirken mögen, tatsächlich spiegeln sie Impressionen der Landschaften, die der Künstler erlebt hat, geben wider, welche Strukturen und Brechungen das Auge in Geröll, Klippen und Gebirgen aufgenommen hat. Wroblowskis farbliches Spektrum reicht von erdigem Ocker, leuchtendem Rot, sattem Blau zu gesetztem Schwarz – informelle Hymnen, geprägt durch den persönlichen Kontakt zu Emil Schumacher.

„Meine Bilder sind immer Natur, wenn auch mein Verständnis der Natur mit den Jahren gereift ist, komplexer wurde. Am Anfang standen die realistischen Landschaftsbilder – dann kam allmählich die Befreiung – die Befreiung von der Statik und zugleich vom Zwang der realistischen Abbildung ... Erst in der Abstraktion werden die Bilder ganz meine Landschaften.“

 
 
 
p1300017  p3090002 
 
 
p3090011  p3090013 
 
 
wv09007  wvp08012
 
   
© Volker Kühn

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.